Freitag, 19. Oktober 2007

Der Saitenspringer

1938 emigriert Hellmut Stern von Berlin nach China. 1961 kehrt er in seine Heimat zurück und wird Geiger der Berliner Philharmoniker. Begegnung mit einem leidenschaftlichen Kosmopoliten

(Jüdische Allgemeine, 18. Oktober 2007)

Saraswoti, die Göttin der Musik und der Weisheit, lächelt asiatisch-unergründlich. Sie steht mit einem Saiteninstrument in den Händen, 25 Zentimeter hoch und aus Holz geschnitzt, auf Hellmut Sterns Konzertflügel. „Die habe ich mal in China gekauft“, sagt der 79-Jährige und streichelt mit der rechten Hand liebevoll über das polierte Holz der Göttin. „Schön, nicht?“ Der pensionierte Orchestergeiger hat ein Faible für asiatische Kulturen. Er verdankt ihnen sein Leben. „Als mein Vater 1935 verzweifelt versuchte, mit uns aus Berlin rauszukommen, hat nur die Mandschurei uns ein Visum gewährt“, erzählt er. „Und da haben wir überlebt.“

In Hellmut Sterns Wohnung im bürgerlichen Berlin-Charlottenburg sucht man deshalb auch vergebens Anzeichen, dass hier ein Musiker wohnt. Zwar steht im Salon der Flügel, doch nirgends sieht man einen Notenständer, keine Geige liegt herum, keine Musikerporträts hängen an den Wänden. Und die Musikanlage mit der umfangreichen CD-Sammlung ist in einem Erker untergebracht, wo sie nicht auffällt. Was stattdessen auffällt, das sind die vielen Dinge asiatischer Herkunft. Zahlreiche chinesische Vasen sind in der ganzen Wohnung verteilt, filigrane chinesische Kommoden stehen vor Wandbehängen, die kunstvolle Schriftzeichen, Kraniche und Kirschbäume zeigen.

Noch immer fühlt Hellmut Stern eine große Verbundenheit mit China. Elf Jahre hat er dort gelebt und spricht die Sprache fließend. Gerne gibt er eine Kostprobe – und die hört sich ziemlich „chinesisch“ an. Heimisch hat er sich dort aber nie gefühlt. Dazu sei ihm die Kultur zu fremd gewesen, sagt er. In Israel, wo er sich 1949 niederließ, hätte er leben können, doch sein Vater wollte in die USA, wo er glaubte, als 70-Jähriger bessere Beraufsaussichten zu haben. 1956 zog dann auch Hellmut Stern in die USA. Bis 1961 lebte er dort. Aber heimisch fühlte er sich auch dort nie. 1961 engagierten ihn die Berliner Philharmoniker, und Stern merkt, als er wieder mit seiner Frau und der Tochter Alina in Berlin lebt, dass er nur hier zu Hause ist. „Berlin, dit is meene Heimat“, sagt er mit einem breiten Lächeln.

1928 wurde er in Berlin geboren. Sein Vater verpasste die Geburt, weil er abends als Wahlhelfer für die SPD beschäftigt war, Reichstagswahlen. Und die NSDAP hat an diesem Tag „ordentlich Federn gelassen“, freut sich Stern noch heute diebisch. Sein Vater arbeitet als Gesanglehrer, doch der Familie geht es wegen der Wirtschaftskrise finanziell schlecht. „Wir hatten nichts außer unserer Leidenschaft für die Musik“, erzählt er. Über die Mutter ist Stern übrigens mit dem Berliner Konzertimpresario Hermann Wolff verwandt, der einer der Initiatoren der Berliner Philharmoniker war. Bei den Sterns spielte Musik schon aus Familientradition eine große Rolle. Der kleine Hellmut selbst erhält ab dem fünften Lebensjahr Klavierunterricht, mit sieben kommt die Geige dazu.

Ein Jahr nach Hitlers Machtantritt kommt Hellmut Stern in eine jüdische Volksschule. Das Judentum spielt für die Sterns nur eine untergeordnete Rolle. „Wir haben die jüdische Religion aus kultureller Tradition geachtet, die großen Feiertage mitgemacht. Und jeder Schabbat war natürlich ein Feiertag, aber das war’s auch schon“, erinnert er sich. Die Sterns fühlen sich als Deutsche, beziehen die damals beginnende Hetz-Propaganda deshalb auch nicht auf sich. „Wie so viele Berliner Juden glaubten wir, das richte sich gegen die Ostjuden aus dem Scheunenviertel – ein verhängnisvoller Irrtum, wie ich heute weiß.“

Der kleine Hellmut, der mit seinen blauen Augen und den damals noch blonden Haaren als „Arier“ gilt, rennt dann auch den SA-Aufmärschen hinterher, hält den Musikern sogar die Noten. „Die Nazis machten schon gute Musik. Diese Blaskapellen und Märsche, einfach großartig!“ Ebenso großartig wie Wagner übrigens, sagt er und gibt zu bedenken, dass die Juden ja schon immer die größten Anhänger von Wagner gewesen seien. „Seine Musik hat eben etwas Sinnenbetäubendes, Berauschendes“, sagt Hellmut Stern. Er selbst hält es wie sein Vater, der Wagner als Menschen verachtete („ein antisemitischer Lump“), zwischen Kunst und Person aber zu unterscheiden wusste.

Wagners Kunst, den ganzen „Ring“ hat Stern übrigens in den 80er-Jahren komplett mit den Berliner Philharmonikern eingespielt. Mit Herbert von Karajan am Pult, dem großen Wagner-Verehrer und einstigen Mitglied der NSDAP. Karajan war im Übereifer des Opportunisten sogar gleich zweimal in die Partei eingetreten: Im Mai 1933 in Ulm und 1935 in Aachen. Nach dem Krieg wurde Parteigenosse Nr. 3.430.914 dann aber als „Mitläufer“ eingestuft und galt später, mit wilder Tolle, Starallüren und schwarzem Rollkragenpullover als größter Dirigent aller Zeiten. Dass er einst Oratorien uraufführte („Feier der neuen Front“), zu denen beispielsweise ein Baldur von Schirach den Text geliefert hatte, und dass Hitler den begabten Dirigenten 1939 zum „Staatskapellmeister“ ernannte, ist heute vergessen. An seinem Ruf hat es schon zu Lebzeiten nicht gekratzt.

Als Hellmut Stern 1961 bei den Berliner Philharmonikern engagiert wurde, wusste er nichts von Karajans Vergangenheit. Er hatte zunächst auch einen guten Eindruck von Karajan. Als er dann später von dessen Vergangenheit im Dritten Reich erfährt, hat er sich schon längst ein Bild von Karajan gemacht: das eines skrupellosen Opportunisten, der alles opfern würde, nur um Karriere zu machen. „Insofern hat mich seine Nazi-Vergangenheit nicht verwundert. Ich
wusste aber, dass er kein Nazi war, er war völlig unpolitisch. Außerdem war Karajan ja zu Nazizeiten mit einer „Halbjüdin“ verheiratet, tut das ein Nazi? Nein.“

Karajan war auch das größte Hindernis bei der Verwirklichung eines seiner sehnlichsten Wünsche. Seit den 60er-Jahren hatte Hellmut Stern immer wieder versucht, mit den Philharmoniker in Israel aufzutreten. „Ich wollte unbedingt mit dem Orchester da runter, weil dort viele einstige Berliner Abonnenten wohnten.“ Doch in Israel war man aus verständlichen Gründen nicht an dem einstigen Parteigenossen Karajan interessiert, der ein Orchester dirigieren würde, das von den Nazis instrumentalisiert worden war. Als Herbert von Karajan dann 1989 starb, fiel das größte Hindernis weg – Hellmut Stern konnte mit den Philharmonikern 1990 in Israel auftreten. 1993 kehrte er noch einmal zurück. Dann wurde er zu seinem Bedauern pensioniert.

Zunächst ist Hellmut Stern der Gedanke an ein Leben ohne das Orchester unerträglich. Doch bald ist er in so vielfältige Aktivitäten eingebunden, dass der Ruhestand zum „Unruhestand“ wird. Er tritt der SPD bei, sitzt als Beirat in Musikstiftungen, verfasst seine Memoiren, die unter dem Titel Saitensprünge – Erinnerungen eines Kosmopoliten immerhin schon acht Mal aufgelegt wurden. Auch tritt er als Zeitzeuge in Schulen auf. Hellmut Stern hat keine Hemmungen, sogar mit jungen Rechtsradikalen zu diskutieren. „Ich glaube, dass man junge Verführte nicht sich selbst überlassen darf. Man muss mit ihnen reden, muss quasi in Form eines ‚Anschauungsunterrichts‘ mit ihnen über das Judentum, die Nazis und die Schoa reden.“

Im September 1998 lädt ihn ein Sozialarbeiter nach Königs Wusterhausen ein, wo ihn 30 junge Skins in einem verräucherten Klubhaus erwarten. „Auf den Knien der kahlrasierten Jungs saßen deren Freundinnen. Sie schmusten miteinander. Meine Gegenwart störte sie nicht im Geringsten“, erzählt Stern amüsiert. Er stellt sich vor, sagt, dass er Jude sei und dass er wisse, hier vor einer Gruppe Antisemiten zu stehen. „Ich sagte ihnen dann, dass ich sicher sei, dass sie noch nie einen Juden gesehen hätten. Nun wolle ich ihnen einen präsentieren.“

Hellmut Stern erzählt den Skins dann sein Leben, wobei er absichtlich berlinert. Er unterstreicht, wie sehr sich die Juden mit der deutschen Kultur identifiziert hätten, sagt, dass Hitler doch dem deutschen Volk am meisten geschadet habe. Worauf es dann zu einer überraschenden Bemerkung aus dem Publikum kommt: „Ach wat, Hitler war doch’n Arschloch.“ Was Stern dann noch mehr verblüfft, ist die einhellige Zustimmung aus dem Publikum. „Stellen Sie sich das vor: Nazismus ohne Hitler!“, ruft er jetzt aus. Im Laufe der Veranstaltung wird er sogar noch zu hören bekommen, dass er doch gar kein Jude sei: „Du bist doch eener von uns, du bist doch’n Deutscher!“

Leider muss Hellmut Stern aber auch feststellen, dass die jungen Rechten bei ihrem Ausländerhass keine Abstriche machen. „Sobald es um Asylbewerber ging, waren die zum Überdruss bekannten Parolen und Teilwahrheiten zu hören. Mit Argumenten war dem nicht beizukommen.“ Dennoch will Stern weiter mit Rechten diskutieren. „Wenn ich nur einen überzeugen kann, habe ich etwas erreicht.“

Beim Abschied fällt der Blick noch einmal auf den Konzertflügel, wo die Göttin Saraswoti weiter lächelt. „Sie können Sie gerne mal in die Hand nehmen“, sagt Hellmut Stern. Das Holz fühlt sich wirklich gut an, glatt poliert. Neben der Statue steht ein Porzellanteller mit einem Bild der Harbiner Synagoge, in der Stern einst seine Bar Mizwa feierte. Von den Chinesen werde man in Zukunft noch viel hören, glaubt Stern. Auch musikalisch.

Samstag, 6. Oktober 2007

Von der Straße in die Manege

Wie ein Zirkus Neuköllner Grundschülern hilft, Vertrauen aufzubauen und was das mit einem friedlichen Miteinander zu tun hat

Circus Mondeo
Fotos: Christian Reister


(Berliner Morgenpost/Welt am Sonntag, 07.10.07)

Kalif und Baku, die beiden Zirkus-Kamele, sitzen am Rand der Manege und blicken gelangweilt ins Publikum. Dass Fakir Hadi jetzt mit nackten Füßen und konzentriertem Blick auf einem Haufen scharfer Glasscherben steht, interessiert sie nicht. Hadi hebt einen Fuß, setzt ihn wieder ab, hebt ihn wieder, setzt den anderen ab und zeigt theatralisch, dass ihm die Scherben nichts anhaben können. Stolz lächelt der neunjährige Junge zu seinem Vater herüber.

Mohammed El Ahmet klatscht in die Hände. Rund zwei Stunden lang hat der Libanese interessiert, aber auch etwas ratlos in die Manege geblickt, in der die Klassenkameraden seines Sohnes Hula-Hoop-Reifen kreisen ließen, mit Tellern, Ringen und Bällen jonglierten, Clownerien zeigten, am Trapez-Kunstfiguren turnten oder rasselnd bauchtanzten. Jetzt sieht El Ahmet endlich seinen Sohn und er sagt, dass er "sehr, sehr stolz" sei.

Auch Gerhard Richter ist stolz, als der Applaus für die Fakire Hadi, Altanar, Emre und Sven losbricht. Zuvor waren die Schüler mit zwei Kamelen und drei Lamas, auf denen orientalisch geschmückte Klassenkameradinnen saßen, in die Arena gekommen, hatten sich mit nacktem Oberkörper auf den Haufen Glasscherben gelegt oder waren mit den Füßen drüber gelaufen - ohne dass ein Tropfen Blut geflossen wäre. "Das haben die toll gemacht", sagt Richter jetzt, "wie Profis."

Der 48-jährige ist Direktor des Zirkus Mondeo. Er trägt einen blauen Frack mit Goldlitzen, die blonden Haare sind verschwitzt, die Lackschuhe sind vom Manegensand verstaubt, doch sein Lächeln bleibt stets makellos. Gerhard Richter stammt aus einer Berliner Artistenfamilie. Sein Zirkus ist Familie: die fünf Kinder turnen selbst in der Kuppel, die Schwester hilft beim Trainieren, die Tante sitzt an der Kasse, seine Frau kümmert sich um den Haushalt.


Circus Mondeo


In Richters Zirkus machen nicht ausgebildete Artisten das Programm, sondern Neuköllner Grundschüler. Woche für Woche empfängt er in Britz-Süd Schulklassen, um sie nach einem kurzen Training - eine Woche lang pro Tag zwei Stunden - für Manegen-Auftritte fit zu machen. Das Neuköllner Quartiersmanagement erwartet sich viel von Richters Zirkus-Zauber. Er soll verhindern, dass die Situation an den Schulen im Neuköllner Norden noch schlechter wird, als sie ohnehin schon ist. Seit dem Start des "Mitmachzirkus Neukölln" im Sommer 2006 traten schon 4000 Grundschulkinder auf. Bis 2008 wird das Programm laufen, bis dann sollen alle Grundschüler Zirkusluft geschnuppert haben. Das Quartiersmanagement verspricht sich davon Stärkung von Selbstvertrauen, Wecken von Kreativität und Entdecken der eigenen Fähigkeiten. Und es geht um Toleranz.



Circus Mondeo

Zur Aufführung sind an diesem Samstagnachmittag etwa 160 Eltern, Geschwister und Freunde der Grundschüler (60 Prozent haben Migrationshintergrund) gekommen. Den Anfang macht Dana, Richters heutige Assistentin, die tapfer gegen das Lampenfieber ankämpft. Dann stürmt, begleitet von viel Kunstnebel, Hengst Goa in die Manege. Er dreht im grellen Spotlicht einige Runden, dann zeigt die elfjährige Angelina, was sie ihm beigebracht hat. Sie gibt Goa, dem sie gerade Mal bis zum Oberschenkel reicht, den Befehl, mit den Vorderhufen auf ein Podest zu steigen und bei durchgedrückten Beinen den Kopf unterhalb die Podestkante zu senken - der macht es prompt. Zum Schluss nickt Goa, als sich Angelina mit einem Lächeln zum Applaus verbeugt, mehrmals mit dem Kopf - und frisst dann sein Belohnungs-Leckerei.

Gerhard Richter steht währenddessen am Manegenrand. "Super hast du das gemacht, Angelina", ruft er. Man müsse immer wieder Feedback geben, deutlich machen, dass alles bestens laufe. "Für Angelina ist es das erste Mal überhaupt, dass sie im Rampenlicht steht. Ein Pferd wie Goa zu handhaben, stärkt enorm das Selbstvertrauen." Überhaupt kann Gerhard Richter die Schüler der Karl-Weise-Grundschule gar nicht genug loben. Sie hätten Außergewöhnliches geleistet.

Doch Richter ist kein Schönredner, er erzählt auch von den Schwierigkeiten, mit denen er zu kämpfen hat. Mangelnde Körperbeherrschung, Disziplinlosigkeit oder Hunger. Manchmal kommen Kinder mit knurrendem Magen zum Zirkustraining. Gegen den Hunger schmiert seine Frau einen Berg Brötchen, gegen mangelnde Köperbeherrschung hilft nur viel Aufmerksamkeit und Eingehen auf die Schwächen und Stärken der Kinder. Gerhard Richter weiß aber auch, dass er in zehn Stunden Probenzeit keine Artisten-Wunder vollbringen kann - aber das sei auch nicht beabsichtigt, sagt er. Während der Aufführung leistet er mit seinen drei Trainern Hilfestellung und bügelt kleine Patzer aus. Richters Trainer gehören ebenfalls zur Zirkus-Familie. Es sind seine zwei Söhne und die älteste Tochter. Julia Richter steht in der Manege, von der Zirkuskuppel hängt das Trapez. Die 24-Jährige hilft einem Mädchen auf den Holm. Es spreizt die Finger, während sich an ihren Beinen ein anderes Mädchen festhält. Langsam, begleitet von Céline Dions "Titanic"-Song, fährt das Trapez fünf Meter in die Höhe. Konzentration, Körperbeherrschung und Vertrauen, all das sei am Trapez wichtig, sagt Julia Richter. "Der unten hängt, muss sich drauf verlassen können, dass er vom Anderen mit festgehalten wird - bisher hat das immer geklappt."

Annette Große, Deutschlehrerin an der Karl-Weise-Grundschule, sieht in dem Zirkus-Projekt einen nachhaltigen Effekt: "Die Kinder reden noch monatelang über das Erlebte." Außerdem versuche die Lehrerschaft mit Fotowänden in den Schulfluren bei den Kindern die Erinnerung wach zu halten. Das Wichtigste sei, dass die Kinder aus dem Schulalltag herauskämen, "dass sie sich selbst in einem anderen Licht sehen und einmal Aufmerksamkeit erhalten." Annette Große sagt, dass sie erstaunt sei, schon nach einer Woche derartige Fertigkeiten zu sehen, eine andere Lehrerin fügt hinzu: "Ich glaube, wir trauen den Kinder manchmal auch zu wenig zu."


Circus Mondeo

Seinem Sohn würde Mohammed El Ahmet alles zu trauen. Er steht nach der Fakir-Schlussnummer draußen. Sein Kopf verschwindet fast hinter einem Berg Zuckerwatte, die sein Vater gekauft hat.

Immer wieder will Mohammed El Ahmet von ihm wissen, wieso er denn unverwundbar gegen das scharfe Glas gewesen sei. Doch Hadi grinst nur, sagt dass er eben ein Fakir sei. "Geheimnis", ruft er. Ehe er geht, gibt er aber dann doch "der Zeitung" das Geheimnis preis. "Aber nicht weitersagen" verlangt er. Versprochen.

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